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<pre>Tatsache ist aber auch, dass Köln nicht erst seit wenigen Wochen auf einer Erfolgswelle schwimmt. Saisonübergreifend ist die Stöger-Elf nämlich bereits seit sage und schreibe acht(!) Bundesligaspielen ungeschlagen. Hält dieser Trend an, scheint eine Europacup-Rückkehr der Geißböcke jedenfalls nicht undenkbar.  <p> Ein Gegentor, das bei Trainer Peter Stöger zwiespältige Gefühle hinterließ: „Ich bin sehr stolz darauf, wie wir aufgetreten sind. Aber es ist bitter, dass wir nicht drei Punkte gemacht haben.“  <p>  Wird somit bloß das laufende Kalenderjahr zum Maßstab erhoben, findet in der Rhein-Neckar-Arena der qualitative Knüller der ersten Runde statt — und darüber hinaus lassen auch noch andere Vorzeichen darauf schließen, dass es am Samstagnachmittag richtig munter werden kann. <p> Jeweilige Niederlagen gegen die Top-Teams aus München und Hoffenheim hatten zuletzt den guten Saisonstart der Königsblauen relativiert: Nach der unerfreulich beendeten Englischen Woche droht es nun gegen Bayer Leverkusen gar noch ein Stück weiter nach unten zu gehen. <p>  Dadurch ist die Hoffenheim-Mannschaft nun fitter und laut Nagelsmann „auch konzentrierter im Abschluss“. Das zeigt auch die Statistik. Waren es vorher neun Schüsse, die nötig waren, ein Tor zu erzielen, sind es jetzt nur noch sechs.  </pre>


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<pre>Nach der überraschenden Auftakt-Pleite gegen den FSV Mainz (0:1) konnte sich RB zudem gegen den VfB Stuttgart mit dem 4:0 den Frust von der Seele schießen.  <p> Bevor es dann im Februar noch gegen die Hertha und die Bayern geht, tastet sich der VfL in Gelsenkirchen zunächst aber nur ganz langsam an die gefürchteten Liga-Brocken heran — schließlich tat sich auch der FC Schalke in den vergangenen Wochen oft genug erstaunlich schwer.  <p>  Der kommende Gegner Hoffenheim hingegen will den Aufschwung aus der Vorwoche mitnehmen und das inkonstante RB Leipzig auf Platz sechs erneut angreifen. Mit einem Sieg gegen die Wölfe könnte die Mannschaft von Julian Nagelsmann bis auf einen Punkt an die Bullen rankommen. <p> Sonntag in Stuttgart soll trotz Müdigkeit und Verletzungsproblematik der nächste Punktgewinn gelingen, um den Anschluss an die internationalen Startplätze zu halten oder sogar wieder hinein zu klettern. <p>  Entsprechend bedenklich muss es deshalb stimmen, dass bereits die Premiere an der Dreisam danebenging — zumal das mit 2:0 siegreiche Frankfurt zum Auftakt alles andere als unantastbar schien.  </pre> 


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<pre> Die gute 1899-Nachricht: Bei nur einem Punkt Rückstand auf die Herthaner würde man mit einem Heimsieg an den Hauptstädtern vorbeiziehen. Außerdem könnte zumindest vorübergehend der Anschluss an die Europapokal-Plätze hergestellt werden.  <p> Mittlerweile rangiert Werder Bremen auf Platz zwölf und hat bereits acht Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Der Rückstand auf die europäischen Startplätze ist mit zehn Zählern nicht wesentlich größer.  <p>  Hertha BSC hat im bisherigen Saisonverlauf auswärts mehr Punkte geholt (9) als Stuttgart zuhause (7). <p>  Weil die Roten Bullen den folgenden Freistoß obendrein zum Führungstreffer nutzten, kam den Gästen der Fauxpas des Torhüters doppelt teuer zu stehen; darüber hinaus erweckten auch die weiteren Schlüsselszenen den Eindruck, dass die Eintracht mit dem falschen Bein aufgestanden war. <p>  Quoten Stand vom 27.09.2018, 15:01 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Der VfB Stuttgart muss bei seinem erneuten Neustart gegen den soliden FC Köln ran. Sicherlich keine leichte Aufgabe für den Neo-Trainer Alexander Zorniger, die im Vorjahr so defensivstarke Stöger-Elf zu knacken. Unterdessen wird der FC Augsburg versuchen, im Duell mit Hertha BSC direkt an die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte anzuknüpfen.  <p> Allofs hofft auf Besserung. Er sah in Darmstadt sogar Fortschritte. „Wir haben in Unterzahl alles gegeben“, sagte er.   <p> Zum Abschluss der wilden Tage schaut am Samstagnachmittag mit Bayer Leverkusen schließlich der vermeintlich härteste Brocken an der Weser vorbei — und wenngleich die Werkself nach wie vor nach ihrer spielerischen Linie sucht, stellte die Mannschaft von Roger Schmidt beim jüngsten Sieg über Mainz unter Beweis, sich schon allein mit einem Plus an Engagement aus der Mini-Krise befreien zu können. <p>  Auch die sich am Mittwoch behakenden Bremer und Hoffenheimer haben eine kleine Pause bitter nötig.  <p> In der vergangenen Saison haben das die „Wölfe“ auch geschafft. Da feierten sie einen 2:1-Heimerfolg über die Kraichgauer. Überhaupt hat Wolfsburg die letzten vier Heimpartien gegen die TSG allesamt für sich entschieden.  </pre>


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<pre> „Die Enttäuschung ist groß. Wir haben die erste Halbzeit kontrolliert und hätten das 2:0 machen müssen.“  <p> Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann denkt daran aber überhaupt nicht — im Gegenteil. „Wir wollen jetzt nachlegen — auch, wenn es am Samstag ein ganz schweres Spiel wird.“  <p>  Während der BVB meist mehr dem Wahnsinn als dem Genie zu frönen pflegte, lief die TSG im letzten Saisonviertel zu absoluter Höchstform auf: Der imposante Lauf von neun ungeschlagenen Spielen wurde vor wenigen Tagen erst von den Stuttgartern gestoppt. <p>  Diese Gefahr besteht gleichwohl nur dann, wenn es die TSG beim Saisonfinale tatsächlich bei einem ganz, ganz knappen Triumph belässt — bereits ein Erfolg mit mindestens zwei Toren Vorsprung schiebt mit einem Male nämlich den westfälischen Gästen den schwarzen Peter zu.  <p> Die Wettanbieter erwarten eine besonders knappe Angelegenheit. Auf der einen Seite Werder, das sich wieder zu einer Heimmacht entwickelt hat und um die Europa League kämpft, auf der anderen Hoffenheim, das dem BVB Platz drei und die direkte Quali zur Königsklasse wieder abjagen will.  </pre>


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